Sicherungskasten & Zählerschrank
Neuer Sicherungskasten (fachlich: Unterverteilung), neuer Zählerschrank, FI-Schutzschalter nachrüsten, Stromkreise sauber aufteilen und beschriften.

Alte Elektrik raus, neue rein: Wir erneuern Elektroinstallationen in Wohnungen, Häusern, Läden, Praxen, Büros, Gastronomie, Werkstätten und Fertigungshallen – vom neuen Sicherungskasten bis zur kompletten Neuinstallation.
Viele Anlagen in Mainz und Wiesbaden stammen aus den 1950er- bis 1970er-Jahren. Sie halten das aus, wofür sie gebaut wurden – aber nicht das, was heute daran hängt. Typische Anlässe: Die Sicherung fliegt immer wieder raus, der FI löst aus, es gibt zu wenige Steckdosen, oder beim Bohren wurde ein Kabel getroffen und ein Teil der Wohnung ist ohne Strom.
Wir sehen uns die Anlage vor Ort an, sagen, was erneuert werden muss und was bleiben kann, und machen daraus ein Angebot mit festen Positionen. Auf Wunsch in einem Zug oder in Abschnitten – damit Wohnung, Laden oder Betrieb nutzbar bleiben.
Ausgeführt wird alles von unserem eigenen Team: Zählerschrank, Sicherungskasten, Kabel, Steckdosen, Schalter, Licht und, wenn gewünscht, gleich Netzwerk und Smart Home mit. Zum Abschluss messen wir die Anlage durch und übergeben das Protokoll.
Neuer Sicherungskasten (fachlich: Unterverteilung), neuer Zählerschrank, FI-Schutzschalter nachrüsten, Stromkreise sauber aufteilen und beschriften.
Leitungen erneuern – unter Putz, in Kabelkanälen oder Leerrohren, mit Kernbohrungen und Schlitzen, inklusive Verputzen und Malerarbeiten über das Habel-Projektteam.
Mehr Steckdosen, neue Schalter, Anschlüsse für Herd, Backofen, Durchlauferhitzer, Waschmaschine und Starkstrom für Maschinen.
Wenn die Wände ohnehin offen sind: Beleuchtung, Netzwerkdosen und Smart Home gleich mitverlegen – das spart einen zweiten Durchgang.
Messung der fertigen Anlage, Protokoll zur Übergabe, auf Wunsch E-Check und Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 für Gewerbe – siehe Wartung & technische Betreuung.
Etage für Etage, Raum für Raum oder außerhalb der Öffnungszeiten – damit Laden, Praxis oder Küche weiterlaufen.
Wir erneuern die Elektrik in Mietwohnungen und Eigentumswohnungen, in Ein- und Mehrfamilienhäusern, in Ladenlokalen und Geschäften, in Gastronomie und Hotels, in Praxen, Kanzleien, Büros und Agenturen sowie in Werkstätten, Fertigungshallen und Produktionsbetrieben. Bei gewerblich genutzten Flächen arbeiten wir so, dass der Betrieb weiterlaufen kann: abschnittsweise, abends oder in Schließzeiten, mit abgestimmten Abschaltfenstern.
Anfragen kommen von Eigentümern, Vermietern, Verpächtern, Hausverwaltungen und von Mietern oder Pächtern selbst. Häufig fragt der Mieter oder Pächter an, während Eigentümer oder Verpächter die Kosten tragen. Das ist Alltag für uns: Wir klären vor dem Angebot, wer Auftraggeber ist, an wen die Rechnung geht und wer Zutritt und Abschaltzeiten freigibt. Auf Wunsch rechnen wir direkt mit dem Eigentümer oder der Verwaltung ab.
Geht es um mehr als die Elektrik – Trockenbau, Putz, Maler, Boden, Sanitär oder Heizung –, übernimmt das Habel-Projektteam für Sanierung und Altbausanierung die Koordination aller Gewerke; für Hallen und Betriebsgebäude das Projektteam für Industrie- und Gewerbeobjekte.
Das hängt von Fläche, Zustand und Umfang ab – ein neuer Sicherungskasten ist etwas anderes als eine komplette Neuinstallation. Wir rechnen nach Zeit (Elektriker 85 € netto je Stunde, Anfahrt 40 € netto in Mainz und Wiesbaden) oder auf Wunsch zum Festpreis nach Besichtigung. Alle Sätze stehen offen auf unserer Preisseite.
Nicht unbedingt. Meistens löst der FI wegen eines defekten Geräts oder einer beschädigten Leitung aus; ein Leitungsschutzschalter fällt eher bei Kurzschluss oder Überlast. Wir messen die Stromkreise durch und grenzen die Ursache ein, bevor irgendetwas erneuert wird.
Ja. Wir suchen die beschädigte Stelle, setzen die Leitung instand oder verlegen sie neu und prüfen den Stromkreis anschließend nach.
Ja, beides geht einzeln. Beim Zählerschrank stimmen wir die Arbeiten mit dem Netzbetreiber ab; währenddessen ist der Strom für einige Stunden abgeschaltet.
In der Regel nicht. Wir arbeiten abschnittsweise und stimmen Abschaltzeiten ab – in Gastronomie, Läden und Praxen auch abends oder in Schließzeiten.
Beauftragen kann, wer die Kosten trägt: häufig der Eigentümer, Vermieter oder Verpächter, oft über die Hausverwaltung. Wir klären das vor dem Angebot und rechnen auf Wunsch direkt mit dem Eigentümer oder der Verwaltung ab.
Schildern Sie kurz, worum es geht – Objekt, Baujahr, was erneuert werden soll und ob der Betrieb weiterlaufen muss. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung oder einem Terminvorschlag.